Juni 5

Was ich früher werden wollte

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Was ich früher werden wollte

Persönliches | 5. Juni 2024

Heute wird’s mal wieder persönlich: da es gar nicht so einfach zu erklären ist, was mich und meine Arbeit ausmacht, da diese scheinbar Gegensätzliches vereint, dachte ich, ich zeige euch das einfach mal an den vielen scheinbar widersprüchlichen Stationen, die sich durch meinen Lebenslauf ziehen. Und natürlich erkläre ich, wie es zu diesen Stationen kam (falls ich das erklären kann 😉). Hier also ein wilder Ritt durch die vielen verschiedenen Dinge, die ich im Leben schonmal werden wollte und (zum Teil) auch verfolgt habe. Mein nicht ganz einfacher „Findungs-Weg" war natürlich auch Ausdruck dessen, dass ich mich selbst noch überhaupt nicht gekannt habe. Warum es aus meiner Sicht so so wichtig ist, sich selbst kennenzulernen, kannst du gern hier nachlesen. So habe ich einfach viel herumprobiert, bin kleinen intuitiven „Nudges“ gefolgt, die ich zwar damals vielleicht nicht verstanden habe, heute aber für mich ein stimmiges Gesamtbild ergeben. Und das würde ich übrigens jedem raten, dem es auch so geht und der nicht so recht weiß, was es eigentlich ist, das einen erfüllt, was der eigene Purpose ist, oder was man im Leben anfangen will – und was man vielleicht auch zu geben hat: folge den vielen kleinen Puzzleteilen und „Zufällen“ des Lebens, vertrau deiner inneren Führung (auch wenn du sie nicht verstehst), geh mit offenen Augen und Ohren durch die Welt und mach kleine Schritte (oder manchmal auch größere), aber geh die Schritte. Denn du wirst dann schon dahin geführt, wo du hinkommen sollst.

Andere Kinder wollen Indianerhäuptling werden, Feuerwehrmann oder Prinzessin…

…ich wollte als Kind Zahnärztin werden. Ja, tatsächlich. Die Familienlegende erzählt, dass ich nach einem Zahnarztbesuch mit 4 Jahren so begeistert war, dass ich verkündet habe, dass ich das auch mal werden wolle. Und das hat sich erstaunlich lange gehalten. An irgendeinem Punkt in der Grundschule habe ich mich sogar freiwillig zu einer Latein-AG angemeldet, weil mir irgendwer erzählt hatte, dass man als Zahnarzt Latein braucht. Ich war irgendwie nicht normal. Irgendwann ist mir dann aber doch noch eingefallen, dass ich meinen Berufswunsch auch noch ändern kann. Und das hab ich dann auch ausgiebig getan…

Hobbies, die gern Hobbies bleiben durften

Als Kind war ich eine von diesen Pferdevernarrten. Und so waberte immer mal wieder zwischendurch der Wunsch durch meine Kindheit und Jugend, „irgendwas mit Pferden“ zu machen, Pferdewirtschaftsmeister mit Schwerpunkt Reiten oder Zucht und Haltung oder sowas. Durch viele Umzüge und Auslandsaufenthalte habe ich allerdings nie vernünftig reiten gelernt. Da war der Wunsch wohl von Anfang an ziemlich unrealistisch.

An einem Punkt hatte ich mal gehört, dass die spanische Hofreitschule in Wien jetzt auch Frauen ausbildet. Und dass die sogar ganz explizit Kandidaten suchen, die noch nicht so reiterfahren sind, damit sie diese noch „formen“ können und weil man sich mit mehr Erfahrung natürlich auch schon tausend Fehler in Sitz, Haltung und Hilfengebung eingehandelt haben kann, die man nicht mehr so leicht ausgebügelt bekommt. Da hab ich mal kurzfristig meine Chance gewittert. Aber das war auch nur so eine Phase. Zum Glück. Jahre später habe ich die Hofreitschule dann mal bei einer Führung kennengelernt, als ich mal in Wien war. Der Perfektionismus und die strenge Disziplin mit den immer gleichen anstrengenden Routinen sind zwar beeindruckend, hätten meinem Freiheitsdrang aber eher nicht entsprochen – genauso wenig wie die total kontrollierte und überhaupt nicht „freie“ Reitweise.

Ich hab dann einfach im Studium Reitstunden genommen und war damit auch zufrieden. Später kam dann nochmal kurz eine Phase durch, als ich hörte, dass man auch pferdegestützte Therapie, Coaching oder Führungskräftetrainings anbieten kann. Finde ich grandios, aber der Sprung von Hobbyreiterin zu so einem Berufsziel kam mir an dem Punkt dann auch schon zu groß vor.

Noch so ein Hobby, von dem ich zwischendurch mal dachte, dass das ein tolles Berufsziel wäre, war die Schauspielerei. Aber „ich hab mal Theater gespielt“ und „ich werde Schauspielerin“ sind natürlich zwei verschiedene Paar Schuhe. Auch das hab ich dann einfach im Studium weiterverfolgt: da gab es dann mal ein Projekt von Schauspielern des hessischen Landestheaters an meinem Studienort in Marburg, die sich als Regisseure versuchen wollten und dafür Studentengruppen ins Leben gerufen haben. Wir durften damals Bühne, Bühnentechnik und Ausstattung benutzen und haben tatsächlich verschiedene Aufführungen auf die Beine gestellt bekommen. Das hat wahnsinnig Spaß gemacht und man hat einen guten Eindruck bekommen – wir haben besonders vor Aufführungen damals mehrmals die Woche geprobt mit Schauspieltraining, Licht-, Kostüm-, Einzel- und Monologproben, und das oft bis spät in die Nacht. Ich musste in Monologproben unter anderem einen nervösen Zusammenbruch samt Schimpftirade spielen. Neben dem Spaßfaktor putzt das mal so richtig ein blockiertes Halschakra frei 😉.

Psychologie kann irgendwie alles sein…

Da ich ganz offensichtlich nicht zu denjenigen gehört habe, die ich früher mal beneidet habe, weil sie schon immer gewusst haben, was sie mal machen wollen, habe ich mich für ein Psychologiestudium entschieden: Das kam mir einleuchtend vor, weil ich Menschen spannend fand, und man sich mit Anfang des Studiums noch überhaupt nicht auf ein Berufsziel festlegen muss. Außerdem waberte zu dem Zeitpunkt die Idee durch meinen Kopf, dass ich ja mal interkulturelle Trainerin werden könnte. Ich war ja selbst zum Teil in Asien aufgewachsen, mit dem Thema konnte ich also etwas anfangen. Außerdem fand ich die Idee spannend, so etwas wie eine „Verständnisbrücke“ zwischen Kulturen sein zu können (heute kann ich mich immer noch mit diesem Brückenkonzept identifizieren, aber dazu später mehr). Irgendwo hatte ich dann gelesen, dass man so etwas unter anderem auch mit einem Psychologiestudium werden könne. Bingo. Später hab ich dann auch mal ein Praktikum im Bereich interkulturelle Trainings gemacht und die Idee wieder fallenlassen. So ganz war es das noch nicht. Ich hatte allerdings auch Praktika in den anderen großen Bereichen der Psychologie gemacht – in einer Verhaltenstherapiepraxis und im Bereich Forschung. Einer Entscheidung brachte mich das alles nicht näher.

Das Thema Training und Personalentwicklung hat mich trotzdem noch eine Weile nicht losgelassen und ich habe erstmal den Schwerpunkt Arbeits- und Organisationspsychologie verfolgt. Später habe ich mal eine Weile Trainings für Führungskräfte durchgeführt und immer mal wieder Anläufe genommen, Praktika in der Personalentwicklung zu machen. Aber irgendwie war es das mit der Karriere im Wirtschaftskonzern auch nicht. Trotzdem hab ich unschätzbar viel gelernt auf all diesen Stationen – mit Gruppen zu arbeiten, vor Menschen sprechen, eine Brücke zu sein zwischen weichen Psychologie-Themen wie „emotionale Kompetenz“ oder „Umgang mit Stress“ und den harten Fakten der Wirtschaft. Und aber auch viel mitzubekommen von den persönlichen Themen, die Menschen in den verschiedensten Bereichen so haben.

Am Ende des Studiums musste ich in verschiedenen Abschlussprüfungen Spezialthemen vorbereiten, also Themen in die man tiefer einsteigt, um darüber dann mit den Prüfern eine möglichst fachkundige Diskussion gehen zu können. Jetzt im Nachhinein finde ich es fast absurd, wie sich bereits hier schon gezeigt hat, wohin die Reise mal für mich gehen sollte: in einer Prüfung wählte ich das Thema Hypnose, ohne irgendetwas darüber zu wissen. Damals lernte ich, dass die Wirksamkeit von Hypnose wissenschaftlich gut begründet ist („Achso? Ich dachte, das wär Show oder Esoterik?“), und war wütend, dass keiner je darüber gesprochen hatte. Ich war allerdings noch nicht so weit, das jetzt gleich irgendwie zu einem Berufsziel zu machen. Für eine andere Prüfung wählte ich das Thema ADHS, über das ich damals auch nichts wusste. Heute habe ich einige Klienten mit dem Thema – nach meinem Eindruck oft Menschen, die extrem begabt sind, auch im spirituellen Bereich ein Riesenpotenzial haben, sich aber schwer damit tun, ihre Energie auf diesen Purpose zu bündeln.


Erstmal irgendwo anfangen…in der Wissenschaft!

Mit Ende des Studiums kam dann irgendwie doch die Stunde der Wahrheit: was fang ich denn jetzt an mit dem Abschluss? Zu dem Zeitpunkt hatte ich immer noch die fixe Idee im Kopf, in die Wirtschaft gehen zu wollen, und hatte bereits einen Platz für einen berufsintegrierten internationalen Management-Master. Ich fand die Möglichkeit, international und mit unterschiedlichen Kulturen zusammenarbeiten, und etwas gestalten zu können, immer noch reizvoll. Doch es sollte anders kommen. Ich stolperte zufällig über die Ausschreibung zu einem Promotionsprojekt in Heidelberg. Wissenschaft hatte ich bis dahin eigentlich so gar nicht auf dem Schirm gehabt. Es ging im weitesten Sinne um Klimawandel und Klimapolitik und man sollte eng mit mehreren Disziplinen zusammenarbeiten. Solche Doktorandenprojekte gibt es normalerweise gar nicht. Ich wusste sofort, dass ich das machen wollte, auch wenn es eigentlich gar nicht in meinen damaligen Plan gepasst hat – aber es entsprach meinem Idealismus und irgendwie ging es ja auch hier um’s Brücken bauen – zwischen unterschiedlichen Fachdisziplinen zum Beispiel, die die Welt jeweils erstaunlich unterschiedlich sehen können. So bin ich doch irgendwie in die Wissenschaft gerutscht.

In die Zeit fiel dann aber auch das, was ich mein „spirituelles Erwachen“ nenne, das mein Weltbild einmal auf den Kopf gestellt hat. Wenn du möchtest, kannst du dazu auch noch mehr hier nachlesen.

Was wird man nach einem spirituellen Erwachen? Den eigenen „Purpose“ finden

Es gibt diesen schönen Buchtitel von dem Meditationslehrer Jack Kornfield: „Nach der Erleuchtung Wäsche waschen und Kartoffeln schälen“, womit er wohl meinte, dass nach spirituellen Erfahrungen die Arbeit eigentlich erst beginnt: nämlich die neuen Erkenntnisse jetzt in den ganz profanen, und manchmal schmerzhaften Alltag zu integrieren. Bei mir kam da auch noch das innere Gefühl hinzu, meine „Aufgabe“ finden, irgendetwas bewirken zu wollen, was auch ein häufiges Phänomen ist auf einem spirituellen Weg. Nur in welchem Bereich? Die Suche ging für mich nun erst richtig los.

In die Zeit fiel meine Überlegung, eine Energieheilmethode zu lernen. Der spirituelle Lehrer und Heiler, mit dem ich damals darüber sprach und auch schon spannende erste Erfahrungen machen durfte (z.B. wie es sich anfühlt, wenn sich das Herz öffnet – das kann man tatsächlich fühlen!), akzeptierte mich erst als Schülerin, überlegte es sich dann jedoch anders: in einer Meditation sei er zu dem Schluss gekommen, dass mein Background und meine Gewohnheit als „analytischer Kopfmensch“ nicht optimal für die Ausbildung seien. Autsch. So ist das wohl, wenn man zwei Welten miteinander verbinden will – irgendwie passt man dann in keine der beiden Welten so richtig rein.

Stattdessen arbeitete ich jetzt im Bereich der Schmerz- und Bindungs(therapie)forschung. Und weil ich hier wieder in einem interdisziplinären Team arbeitete, das aus Medizinern, Psychologen, Physio- und Ergotherapeuten bestand, war ich hier absolut fasziniert davon, wie Medizin und Psychologie zusammenwirken – das wird in wenigen Fachgebieten so deutlich wie beim Thema Schmerz. Ich weiß noch, dass ich damals mit einer Patientin zusammenarbeitete, bei der die eine Hälfte des Teams davon überzeugt war, dass es eine körperliche Ursache für die Beschwerden gab, die andere sah eine psychosomatische Ursache, irgendwo musste doch ein Trauma sein. Wieder habe ich mich irgendwo zwischen zwei Welten wiedergefunden. Das führte letztendlich dazu, dass ich mich für einen Zweitstudienplatz in Medizin bewarb – ich wollte in der Lage sein, solche Fälle wirklich zu beurteilen. Oder doch lieber eine Psychotherapie-Ausbildung? Zumindest hatte ich schon alle Gespräche mit den Ausbildungsleitern absolviert, einen Plan aufgestellt und den Vertrag zu Hause liegen gehabt. Unterschrieben habe ich ihn dann aber nie – ich bekam den Medizinstudienplatz und ging nochmal zur Uni.

Becoming a „Bridge of Consciousness”

Ich versuche das hier mal abzukürzen, um euch nicht weiter mit meinen Hakensprüngen zu langweilen. Die Kurzfassung ist also die: das Medizinstudium brach ich nach 1 ½ Jahren wieder ab, ohne den Schritt in das Studium jemals bereut zu haben. Ich beendete meine Doktorarbeit und ging für ein Forschungsprojekt nach England – hier ging es um gute Arzt-Patienten-Kommunikation und die frühe Diagnose von Krebs. Währenddessen beschäftige ich mich weiter mit spirituellen Themen. Hier in England begann ich dann aber ernsthafter darüber nachzudenken, wie ich meinen Purpose – von dem ich gar nicht so genau wusste, was er eigentlich ist – leben könnte. Irgendwas mit Menschen. Hilfreich soll es sein. Helfen, heilen, irgendwas in die Richtung, und meine neuen spirituellen Erkenntnisse oder, sagen wir mal Puzzleteile, sollte es auch irgendwie integrieren. Was kam, waren verschiedene Ausbildungen sowohl der evidenzbasierten Seite der klinischen Hypnotherapie als auch der weniger evidenzbasierten Seite, bei der wir die Grenzen unseres Bewusstseins mit Hilfe unseres Bewusstseins selbst erforschen (geht ja irgendwie auch nicht anders 😉) und bei der es auch schonmal um vergangene, parallele Leben und Zeitlinien gehen kann (Hallo, Brücke zwischen den Welten!).

Nach meiner Rückkehr nach Deutschland, wo ich weiter wissenschaftlich arbeite(te), kam noch eine Ausbildung im Systemaufstellen dazu, und weitere Puzzleteile, die Hypnose und das Aufstellen miteinander verbinden. Aber auch die persönliche Arbeit mit meiner spirituellen Lehrerin kam dazu und die viele Selbsterfahrung auf einem spirituellen Weg, die man unweigerlich machen muss, wenn die eigene Seele die Tür aufmacht, und über die ich ein andermal berichte, weil das hier einfach den Rahmen sprengen würde. Da mir immer wichtig war und ist, beide Seiten oder Welten zu kennen – das, was offiziell anerkannt und wissenschaftlich ist, und das, was weit darüber hinausgeht, habe ich mich auch nochmal mit der Diagnostik von psychischen Störungen beschäftigt, und mir den Heilpraktiker für Psychotherapie anerkennen lassen. Schließlich interessiert es die Realität mal überhaupt gar nicht, ob mein Klient, der durch eine sogenannte „dunkle Nacht der Seele“ eines spirituellen Erwachens geht oder seinen spirituellen Purpose finden will, zufällig auch ein „therapierelevantes“ Problem hat (also z.B. etwas, was ein Kliniker als Depression bezeichnen würde) – Hello again, Brücke zwischen den Welten!

Was kommt als nächstes?

Ein spiritueller Weg führt ja nie zu irgendeinem „Ende“, da unser Potenzial endlos ist, und wie oben schon erwähnt, auch nach erleuchtenden „Samadhi-Erfahrungen“ das Leben irgendwie weitergeht. Ich bin also sicher, dass auch mein Lebenslauf noch weitere Hakensprünge machen wird, die mein sehr limitiertes Ego-Bewusstsein jetzt noch gar nicht absehen kann. Und das ist gut so. Im Moment bin ich dabei, meine Methoden und Ansätze so weiterzuentwickeln, dass es idealerweise jedem – egal an welchem Punkt im Erwachensprozess und egal, wie verkopft – leichtfallen kann, die Grenzen des eigenen Bewusstseins zu erkunden, über die eigenen limitierenden Glaubenssysteme hinweggehen zu können und so heilsame Veränderung zu finden. Und das wird noch weitere Aus- und Weiterbildungen einschließen, über die ich hier auf meinem Blog berichten werde.

Man kann aber sicher Folgendes sagen, denn es zieht sich durch meinen Lebenslauf: Ich liebe es, Brücken zu bauen zwischen scheinbar Unvereinbarem: zwischen Spiritualität und Wissenschaft zum Beispiel. Denn Grenzen und Schubladen sind etwas menschengemachtes, und werden der Realität oft nicht gerecht.  Ich habe erst vor Kurzem den Begriff „Bridge of Consciousness“ kennengelernt, und ich denke, damit kann ich sehr viel anfangen. Ich glaube persönlich, wir brauchen diese Brücken überall, um Grenzen und Trennungen zu überwinden. Denn auch Magie ist einfach nur Wissenschaft, die wir noch nicht verstehen. Falls du diese Magie erleben willst (egal ob du eher Team „Wissenschaft“ oder eher Team „Spiritualität“ bist oder so, wie ich, mit Teams eigentlich so gar nichts anfangen kannst und auch eher eine „Bridge of Consciousness“ bist), dann lade ich dich herzlich ein, mit mir zu arbeiten, z.B. über die Trance-, Aufstellungsarbeit oder persönliches Mentoring.

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  1. Liebe Dorothee,

    Wie schön, deinen Weg hier verfolgen zu können. Diese Art von Artikel liebe ich. Ich finde es immer so spannend zu sehen, was andere so gemacht haben. Vor allem, wenn es ein unkonventionellerer Weg ist. Die Kombi aus Wissenschaft und Spiritualität finde ich genial! Ich habe mich in meiner Jugend mit verschiedenen "nicht-wissenschaftlichen" Themen beschäftigt (Taro, Fengshui, Astrologie). Richtung Ausbildung und Studium leider wieder aus den Augen verloren. Die letzten Jahre hat es mich aber wieder in diese Richtung gezogen. Habe letztes Jahr eine Human Design Ausbildung gemacht, aber nur für mich. Weiß noch nicht genau, ob das beruflich bei mir einfließen wird. Deshalb finde ich es immer besonders spannend zu sehen, welche Wege dorthin führen können. Ich wünsche dir alles Gute und weiterhin ein gutes Brückenbauen 😊. Viele Grüße, Mella

    1. Liebe Mella, ganz lieben Dank für deinen Kommentar! Da wünsche ich auch dir (weiterhin) frohes (Wieder-)entdecken und Ausprobieren, was beruflich werden darf und was eher nur für dich ist oder ein Experiment bleiben darf :-). Wäre ja langweilig, wenn man das alles schon vorher wüsste ;-).

  2. Liebe Dorothee,
    das sind ja viele Wendungen und irgendwies, die Du erlebt hast. Ist es nicht irre, wie sich Wege auftun, von denen wir nicht wissen, dass sie da sind, bevor wir nicht losgegangen sind. Insofern: weitermachen und gucken, was kommt. Alles Gute!
    Herzliche Grüße
    Birgit

  3. Liebe Dorothee,

    da hast du wirklich so einiges an Haken geschlagen – ein sehr interessanter Findungsweg!
    Ich mag das Bild mit dem Brücken bauen, denn diese Brücken sind so so wichtig in unserer oft eher sehr polarisierten Welt!
    Da kann ich sehr mitfühlen – nicht umsonst ist mein Jahresmotto „gemeinsam statt einsam“ 🙂

    Liebe Grüße
    Danielle

    1. Liebe Danielle, ganz lieben Dank für deinen Kommentar – genauso sehe ich das auch – mehr „Brücken“ und „gemeinsam“ kann eigentlich nur die Antwort auf Polarisierung und Trennung überall sein. 🙂

  4. Ich wollte auch Cowboy werden… bis ich kapiert habe, dass Mädchen kein Boy werden… zumindest nicht so schnell.

    Ärztin wollte ich auch werden… leider hat mein Lrs da nicht mitgemacht.

    Am Ende bin ich Blogger und SEO geworden… wenn ich es richtig überlege… mach ich genau das was ich immer machen wollte.

    1. Liebe Birgit, danke dir für’s teilen deiner Gemeinsamkeiten! Und auch bei dir finde ich es wieder schön zu sehen, wie manche Dinge einfach nicht sein sollen, damit sich etwas Passenderes auftun kann :-).

  5. Ein interessanter Weg, den Du gegangen bist. Lineare Biografien sind lange nicht so spannend zu lesen 😉 Ich wünsche Dir noch viel Freude auf Deinem kurven- und erlebnisreichen Lebens- und Berufsweg!
    LG Ursula

    PS: Schreibst Du auch mal über Deine Kindheit/Jugend in verschiedenen Ländern? Das ist ein Thema, das mich brennend interessiert!

    1. Liebe Ursula, danke für deinen Kommentar! Und ja, langweilig wird es nicht, wenn man ein paar Umwege geht ;-). Wenn es sich mal anbietet und ich zu meiner Kindheit/Jugend im Ausland schreibe, gebe ich dir gern bescheid!

  6. Liebe Dorothee,

    das ist ja ein sehr spannender Lebensweg, den Du bisher gegangen bist. Sehr bewegt und frei. Und trotzdem findet sich ein roter Faden. Schön, dass Du allen Deinen Interessen und Begabungen nachgegangen bist. So bereust Du es später nicht. Ich bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht.

    Gemeinsamkeiten haben wir auch: vor 21 Jahren habe ich mich als Interkulturelle Kompetenz Trainerin selbstständig gemacht. Mit Anfang 20 begann meine spirituelle Heilreise.

    Herzlicher Gruß, Iris

    1. Liebe Iris, wie schön, noch eine Brückenbauerin und spirituelle Reisende, das macht mich neugierig :-). Danke für deinen lieben Kommentar!

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